tuxbooster – Schwabenballisten e.V. http://www.schwabenballisten.de Des ghört so! Wed, 06 Feb 2019 10:55:25 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.6 Danke Timm http://www.schwabenballisten.de/fussball/danke-timm/ Wed, 06 Feb 2019 10:55:25 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=271 Danke Timm Weiterlesen »

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Von Neugier bis Ablehnung durch ein Spruchband war bei Deinem Start bei uns letztes Jahr im September alles dabei. Jedoch hast Du es in nicht mal 5 Monaten geschafft, Dir den Respekt fast aller Fanclubs und vieler Fans zu erarbeiten. Dazu gehörte, dass Du unvoreingenommen Kontakte geknüpft, Fanclubs besucht, Versprechen eingehalten und mit Präsenz geglänzt hast.

Alle, die Dich kennenlernten, schätzten Deine Arbeit. Du hast Dich um unsere Anliegen gekümmert, die Auswärtsfahrerinnen und Auswärtsfahrer mit den nötigen Infos versorgt, warst immer ansprechbar und ein guter Vermittler zwischen Fans und Verein. Mit Deiner Erfahrung und klaren Vorstellungen von Fanarbeit brachtest Du neuen Schwung in die seit Jahren kränkelnde Fanbetreuung.

So hast Du schnell unser Vertrauen gewonnen. Wir hatten gehofft, dass mit Dir endlich ein Fanbetreuer da ist, der kontinuierlich arbeiten kann, der das Vertrauen der Fans und des Vereins genießt, der verlässlich ist – ein Fanbetreuer eben, der den Namen verdient.
Deswegen bedauern wir Deinen Rückzug sehr!

Wer hätte in Düsseldorf gedacht, dass man Dich bereits beim Spiel in Hannover nicht mehr antrifft? Was läuft eigentlich falsch in unserem Verein, dass innerhalb von knapp zwei Jahren gleich drei Fanbetreuer entweder gehen, den Job wechseln mussten oder freiwillig nach nur 5 Monaten der Stadt den Rücken kehren?

RB Leipzig – wir fühlen uns als Fans von Dir schon lange nicht mehr richtig ernst genommen und respektiert. In den anderen Stadien dieses Landes sind wir das gewohnt. Im eigenen Stadion werden wir uns jedoch ganz sicher nicht zu den meinungslosen und stromlinienförmigen Konsumenten machen lassen, als die uns andere Fanszenen gern verrufen.

Wir wollen uns identifizieren können mit dem Verein, für den wir brennen! Versteht, dass ein Fanbetreuer am Verein auch mal Kritik üben darf und muss, wenn er Anliegen der Fans nicht richtig umgesetzt sieht. Sorgt bitte endlich dafür, dass Typen wie Timm mit all ihren Ecken und Kanten an ihren Ergebnissen gemessen werden – und hierbleiben, weil sie auch genau hier sein möchten. Ein Fanbetreuer sollte kein Dienstbote sein, sondern jemand mit eigenen Ideen und Vorstellungen.

Timm, wir möchten Dir danken, dass du mit Geduld, Verlässlichkeit, offenen Ohren und Engagement versucht hast der Fanbetreuer zu sein, den wir uns wünschen und den Fans grundsätzlich brauchen! Wir möchten dir danken, dass du es geschafft hast eine Vertrauensperson zu werden und zu sein! Wir wünschen Dir alles Gute für deine weitere Zukunft!

*Unterzeichner: *
rasenballisten e.V.,Vorstand und Beirat des Fanverband Leipzigs e.V.,
#BrauseCrew, BULLS CLUB e.V., Colectivo Lipsia, Fanatics, Fraktion Red Pride, Heidebullen, L.E. Bulls, Lecrats, New Red Generation, Osttirol Bulls, Platzhirsche, rainbowBULLS Leipzig e.V., RB Family&Friends, ReBellen L.E. 2.0, Red Aces, Red Business, Red Campus, Schollenbullen, Schwabenballisten e.V., Sportfreunde Leipzig e. V., Thüringer Bullen, Zone 147

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Auf nach Porto oder wie ein Versprechen schneller eingelöst wurde, als gedacht http://www.schwabenballisten.de/fussball/rbl/auf-nach-porto-oder-wie-ein-versprechen-schneller-eingeloest-wurde-als-gedacht/ Tue, 21 Nov 2017 22:38:00 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=193 Auf nach Porto oder wie ein Versprechen schneller eingelöst wurde, als gedacht Weiterlesen »

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2 Mitglieder der Schwabenballisten erleben ihr erstes Champions League Spiel im Stadion in Porto. Zusammen mit einem kurzen Spielbericht könnte man es auch recht kurz halten. Aber wie sollte es auch anders sein – es war was echt Besonderes.

Um den richtigen Einstieg in die Reise zu finden, muss ich etwas zurückblicken.

Wir haben den 10.05.2014.

RB Leipzig ist noch 9 Tage entfernt vom 5. Geburtstag. Der ganze Tross der Leipziger gastiert auf der Waldau in Stuttgart. Wir haben das Spiel gegen die Stuttgarter Kickers und der Aufstieg in die 2. Bundesliga ist sicher. Während des Spiels gab es neben der Entscheidung, die Entwicklung von RB als Fan zu begleiten ein kleines Versprechen.

Am Ende eines schönen Spiels schaut mich mein kleiner Sohn an und fragt:

„Papa, wenn RB irgendwann mal CL in Madrid oder Barcelona spielt, dann fliegen wir doch hin, oder?“

Tja, nicht ahnend, wie schnell das eintreten könnte, kam mir nur ein „Davon kannst Du ausgehen. Das machen wir zwei auf jeden Fall – versprochen!“

Nicht mal dreieinhalb Jahre später machen wir uns also auf den Weg, die Champions League auf der Iberischen Halbinsel als Fans von RB Leipzig zu begleiten. Es wurde nicht Barcelona oder Madrid, es wurde Porto. Das zweite CL-Auswärtsspiel von RB überhaupt.

Ich muss jetzt nicht erwähnen, dass dem Sohn es im Jubel über die Karten für das Spiel reichlich egal war, dass er eigentlich ein Spiel in Spanien wollte. Naja, man muss ja nicht kleinlich sein. 😉

So oder so. Die Reise wurde geplant. Eine Fanreise, veranstaltet durch RB, kam aus Kostengründen definitiv nicht in Frage. 600€ pro Kopf? Geht’s eigentlich noch?

Am Mittwoch den 01.11. also mittags runter nach Porto. Am Flughafen Stuttgart dann die erste Überraschung: Neben einigen Leipzigern mit Zwischenstopp trafen wir auf eine kleine Truppe Stuttgarter, mit dem gleichen Ziel. Falls die das hier lesen: Meldet Euch!

In Porto angekommen mit der Metro zum Stadion, kurz das Hotel besucht und ab ins Stadion. Ein ziemlich schönes Ding. Ein bisschen viel Beton drumrum, aber wirklich hübsch. Nach dem obligatorischen Erwerb eines Begegnungsschals im Fanshop des FC Porto, einem Bierchen im Fanlokal mit dem Spiel in der Youth League ging es direkt wieder raus – Atmosphäre aufsaugen.

Mal abgesehen davon, dass eineinhalb Stunden vor dem Spiel sich Schwarzmarkthändler und Bierverkäufer die Beine in den Bauch stehen, kam es zu ein paar netten Gesprächen mit Leipzigern und Einwohnern aus Porto. Insgesamt sehr viel Interesse von portugiesischer Seite. Das Leipzig 600.000 Einwohner hat, kam für alle überraschend.

Irgendwann ging es mit sehr viel Polizei zum Eingang. Mit Kind ging’s schneller. Die Eingangskontrolle war sehr intensiv – mehr physische Zuneigung bekommt ein Kobe-Steak bei der Zubereitung auch nicht.

Drinnen kamen dann auch irgendwann die Portugiesen. Laut war allerdings nur der Stadionsprecher. So richtig südländisch halt. Wenn die Portugiesen mal sangen, war das sehr melodisch. Klang gut.

Über das Spiel will ich nichts schreiben. Es ist alles gesagt. Es war schlecht von Leipziger Seite. Die Spieler vom FC Porte wirkten in den Zweikämpfen immer doppelt so groß, 3x so schwer und 4x so schnell. Verdiente Niederlage halt.

Für den Sohn war alles so aufregend, dass er sich im Bahnhof auf die Schuhe eines voll bewaffneten Polizisten übergab. Der nahm das extrem gelassen – wir alle waren ja wirklich nette Auswärtsfans!

Die eigentliche Reise begann allerdings am nächsten Tag.

Geplant war der Flug über Madrid nach Stuttgart. Das sollte dank Iberia allerdings nicht mal im Ansatz funktionieren.

Nach dem Check-In kurz noch gefrühstückt und dann ab zum Gate. Ab diesem Zeitpunkt reden wir nicht mehr über die Zeit. Irgendwann durften wir in die Busse zum Flugzeug. Bei Regen. Woran wir das erkannten? Das Wasser lief durch einen etwa 70cm langen Riss im Dach. Kategorie „Sehr schwierig“.

Im Flugzeug – einem schmalen Regionaljet – durften wir noch 60 Minuten einfach nur rumsitzen. Die Rollstühle von Mitgliedern einer spanischen Nationalmannschaft (vermutlich Boule) passten nicht in den Laderaum. Ziemlich viel Aufregung – wenig Bewegung. Mit knapp 2h Verspätung ging es los und der Anschlussflug war damit sehr knapp erreichbar. Der Versuch, die Crew zu überzeugen, in Madrid Bescheid zu geben scheiterte an sprachlichen Herausforderungen – die sprachen schlicht kaum Englisch! Das war schon schräg.

In Madrid angekommen durften wir nach einem Sprint über einen knappen halben Kilometer durch den Flughafen zusehen, wie sich das Gate schloss. Die Boarding Crew konnte nicht überzeugt werden, das Ding wieder zu öffnen. Als Alles definitiv durch war, tauchten weitere 20 Fluggäste am Gate auf. Ab diesem Punkt war der Crew klar, dass sie gerade einen ziemlich teuren Fehler begangen hatten. Die daraus resultierenden Umbuchungen für die Übernachtung in einem Hotel direkt am Trainingsgelände von Real Madrid und die Flüge mit Lufthansa und Co. gingen ordentlich ins Geld. Da wir eh nicht mehr vernünftig nach Stuttgart gekommen wären, durften wir direkt nach Berlin umbuchen. Den Junior freute es und er unterrichtete seine Schulkameraden über jeden Schritt der Reise. Die waren anfangs ein wenig ungläubig, aber er konnte sie ja mit ausreichend Bildmaterial versorgen.

Die Übernachtung war fantastisch – Getränke und Essen wurden von Iberia übernommen. Wir konnten uns entspannen. Wir nutzten die Zeit und ergatterten noch 2 der letzten Karten für das Heimspiel gegen Hannover 96.

Am nächsten Morgen zu nachtschlafender Zeit zum Flughafen und dann mit einem wirklich alten Airbus nach Berlin – mir dröhnen heute noch die Ohren. In Deutschland war dann wieder alles halbwegs normal bis auf den Umstand, dass wir rein klamottentechnisch irgendwie nur auf Donnerstag eingerichtet waren ;).

In Leipzig am Samstag dann ein wirklich schönes Spiel gesehen, viele Bekannte getroffen, schön gefeiert. Wir haben es genossen.

Am Sonntag mit der Bahn zurück – die Sachen waren mittlerweile gewaschen. In Mannheim dann die wirklich letzte unerwartete Situation. Wir stehen da so rum und ich war etwas erstaunt, dass auch in der ersten Klasse die Leute im Gang standen. Die Erklärung: Vor uns war wohl ein Zug liegengeblieben. Die Fahrgäste mussten also wechseln. Nach etwa 15 Minuten eine Durchsage, die ich wirklich nicht mehr vergessen werde:

„Liebe Fahrgäste. Unser Zug erhält von der Leitstelle keine Abfahrerlaubnis, weil wir mit 210% überladen sind. Wir bitten die Fahrgäste an den Türen und in den Gängen den Zug zu verlassen. Jeder, der den Zug verlässt erhält sofort an der Information 25€ in bar.“

Nach weitern 10 Minuten und mit freundlicher Unterstützung der DB Sicherheit konnte der Zug geräumt werden. Das war echt komisch.

Das war also unser erster Ausflug auf das internationale Parkett. Wenig Fußball, viel Kultur, viel gesehen, viel gereist. Ich bin sehr dankbar, dass ich das alles zusammen mit RB und vielen tollen Fußballfans erleben konnte. Der Junior spricht heute noch vom Erlebten. Für beide unvergesslich.

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#FCARBL – Toller Fußball und das Kreuz mit der Erwartungshaltung http://www.schwabenballisten.de/fussball/fcarbl-toller-fussball-und-das-kreuz-mit-der-erwartungshaltung/ Sun, 05 Mar 2017 18:19:00 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=135 #FCARBL – Toller Fußball und das Kreuz mit der Erwartungshaltung Weiterlesen »

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#FCARBL

Am 03.03. war es soweit – die mit Abstand größte Gruppe von Schwabenballisten und Sympathisanten machte sich auf den Weg nach Augsburg. 185km am Freitagnachmittag und in dieser Saison somit die zweit nächste Möglichkeit Fußball unserer Rasenballer zu sehen. Der Freistaat war in dieser Saison ein schlechtes Pflaster für RBL und wir waren auch jedes Mal dabei.

Früh da sichert einen guten Platz.
2h vorher ist die WWK Arena noch verschlafen

In Augsburg angekommen konnten wir recht schnell feststellen, dass das Thema Fantrennung extrem sauber gehandhabt wurde. Parken direkt vor dem Fanblock, umzäunter Parkplatz und sehr aufmerksame Ordner. Passieren konnte da definitiv nicht viel.

Bei Einlass waren die Kontrollen dann aber aufwändig. So sehr, dass der eine oder andere RB-Fan mindestens angenervt, teilweise auch schon aggressiv wurde.

Weshalb man Zigarettenschachteln öffnet, daran riecht und dann noch fragt, ob der Betroffene wirklich ein Raucher ist – naja, kann man machen. Potentiell schwierige Situationen zwischen Personal und RB-Fans wurden durch 2m-Schränke freundlich und nachdrücklich entschärft. Passt schon.

Im Stadion dann alkoholfreies Bier der Kategorie Abwaschwasser. Damit wollte man uns wohl auf den Status „Risikospiel“ hinweisen. Im Radler wurde allerdings normales Bier verarbeitet – ist halt doof, wenn man das erst zu spät merkt. Zumindest war die Weiterfahrt nach Leipzig nicht gefährdet.

Kommen wir zur

Erwartungshaltung

Das Spiel

Es war ein gutes Spiel von beiden Mannschaften. Sieg oder Niederlage? Das Unentschieden ist das beste Ergebnis für Beide. Wer den Ablauf genauer nachlesen will: Der Rotebrauseblogger trifft den Geist des Spiels sehr gut. Wie immer eine treffende Analyse.

Zumindest meine Erwartung hat das Spiel ziemlich exakt erfüllt. Ergebnisoffen und temporär zu körperlich. Beide waren auf Augenhöhe, beide hätten verlieren können.

Auch so kann Protest sein – zu Erheiterung trug das „RB-Traditionslogo“ bei

Beim Schiri war alles dabei: Von „Da lag er richtig“ über „Kann man so Pfeifen“ bis hin zu „Was soll der Mist?“ hat er alles rausgepackt. Eine klare Linie konnte zumindest ich nicht erkennen. Positiv: Beide Mannschaften bekamen das volle Programm ab. Wenn man will, kann man das als „Linie“ bezeichnen.

Die Saison

Es ist schon verrückt. Da fährt man seit nunmehr 4 Jahren regelmäßig und deutschlandweit zu den Spielen der Rasenballsportler, steht in Stadien der dritten Liga praktisch nur mit Gästefans, erlebt die ersten echten Hochs und Tiefs in der 2. Bundesliga und sieht jetzt erstklassigen Fußball. Kein Schlamm, keine praktisch unbespielbaren Plätze (jaja, wir kennen Plätze mit richtig Schlamm und Schnee), kein Montag – daran wollte man teilhaben.

Das erleben wir.

Das genießen wir

Ein kleines Problem kristallisierte sich dann trotzdem recht schnell in der Saison heraus.

Wir haben uns, getrieben auch von der als realistisch einzuschätzenden Bewertung der Verantwortlichen bei RB Leipzig beeinflussen lassen und als Ziel einen mittleren Tabellenplatz – vielleicht sogar einstellig – ausgegeben. Und was kam dann? Die „Rasselbande“ (Sport 1 Doppelpass) spielt hervorragenden Fußball, legt sich die meisten Gegner sauber zurecht, gewinnt, wenn es grad mal passt und verliert auch mal absolut verdient. Dazu scheitern derzeit praktisch alle Gegner an sich selbst.

Leverkusen, Gladbach, Dortmund, Wolfsburg – die internationalen Plätze waren vor der Saison ja praktisch schon vergeben. Bayern wird Meister – ok Reverse Phone Lookup , hier werden die Erwartungen wie immer erfüllt.

Und dann schaut man beim sonntäglichen Frühstück in die Tabelle und hört sich sagen: Mist, Dortmund hat nur noch 6 Punkte Rückstand und die Bayern ziehen davon. Das wird knapp. Der Titel fast schon unmöglich. Ok, international wird – zumindest aus sportlicher Sicht – eher kein Problem sein, aber CL wäre schon nett. Dann schaut man kurz hoch und denkt:

HAST DU SIE EIGENTLICH NOCH ALLE?

Vor 5 Jahren hat dich Fußball gar nicht interessiert – laaaangweilig. Jetzt hältst Du mit freundlicher Genehmigung der ganzen Familie ein paar Tage Urlaub für Reisen zu europäischen Spitzenmannschaften zurück! Dich ärgert der wachsende Abstand zum FCB und der schrumpfende Abstand zu Dortmund – alles von Tabellenplatz 2 aus betrachtet. Ja, das ist definitiv unfassbar.

Die Erwartungshaltung hat sich verändert.

Ein einstelliger Platz ist praktisch unvermeidbar, EL Minimalziel, CL wäre klasse, Meistertitel – nein, verrückt sind wir dann doch nicht.

Es ist schon ein Kreuz mit der Erwartungshaltung…

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Ein Zeichen setzen gegen Gewalt im Fußball http://www.schwabenballisten.de/fussball/rbl/ein-zeichen-setzen-gegen-gewalt-im-fussball/ Thu, 16 Feb 2017 14:16:01 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=125 Ein Zeichen setzen gegen Gewalt im Fußball Weiterlesen »

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Unter diesem Motto Stand der 20. Spieltag der Fans von RB Leipzig.

Schon auf der Anreise nach Leipzig begegneten uns leider wieder leicht aggressive Fans des HSV.

Es wurde u.a. massiv gegen Scheiben geschlagen oder „böse“ Finger gezeigt. (S-Bahn und Shuttle-Bus) Es stellte sich aber glücklicherweise heraus, dass die Fans die zu Fuß zum Stadion unterwegs waren, äußerst friedfertige Fans des Hamburger Sportvereins waren. Dies beruhigte uns und wir konnten uns auf ein schönes Fußballspiel freuen.

Die Aktion der Fans

Banner – können wir auch!

 

Kurz vor dem Einlaufen der Mannschaften begannen die Leipziger Fans ihre Banner auszurollen. Mit Sprüchen wie „Gewaltfrei seit 2009“ oder „ Respekt, Liebe, Leidenschaft“ setzten die Fans des Rasenballsport Leipzig ein Zeichen. Nicht zuletzt der über die gesamten B-Tribüne reichende Banner mit dem Spruch „ Fußball für alle statt menschenverachtender Krawalle“ war ein nicht zu übersehendes Zeichen gegen Gewalt und für den Sport. Überdies wurde in der neunten Spielminute ein Zeichen des Zusammenhalts in die Welt hinaus geschickt. Die Fans stimmten gemeinsam das Lied „wir sind Leipzig“ an. Ein tolles Gefühl ein Teil dieser Aktion gewesen zu sein.

Vor dem Spiel
Pyro im Block

 

Das Spiel

Nach der starken Anfangsphase der Leipziger, bei der Werner aus kurzer Distanz scheiterte, übernahm der HSV das Spiel. Bereits beim Spielaufbau kam es bei RB immer wieder zu Fehlpässen. In der 18. Spielminute stand es nach einem Eckball plötzlich 0:1. Ausgerechnet unser Ex-Spieler Papadopoulos köpfte nach der Hereingabe von Müller den Ball sauber ins Tor. Nur 6 Minuten später gelang es Walace ebenfalls nach einem Eckstoß von Müller den Ball ins Tor der Leipziger zu köpfen. Unser Trainer reagierte und brachte mit Poulsen einen weiteren Offensivspieler auf das Feld. Leider war das Spiel unserer Rückennummer 9 nach wenigen Minuten bereits beendet. Er verletzte sich und fällt wohl mindestens sechs Wochen aus. Für ihn kam Selke aufs Feld.

Die zweite Halbzeit war nur durch wenige herausragende Aktionen geprägt. Die Leipziger versuchten durch mehr Tempo und Kombinationsfußball in den Strafraum der Hamburger zu gelangen. Der HSV hingegen schaffte es durch eine starke Defensivleistung immer wieder dies zu verhindern. Erst in der Schlussphase wurde es dann etwas hektischer. Orban sah gelb, nachdem er einen Arztkoffers aus dem Spielfeld „kickte“. Die Leipziger versuchten durch offensives Pressing wenigstens noch einen Anschlusstreffer zu erzielen. Hierbei liefen Sie jedoch in einen Konter, welcher dann zum Endstand führte. In der 93. Spielminute schoss Hunt das 0:3. Schlussendlich musste man neidlos anerkennen, dass Hamburg gut gespielt hatte und im Spiel der Leipziger vieles nicht funktioniert hat. Insofern war der Sieg des HSV verdient.

Auch wir hängen manchmal in der RBA ab.

 

Die Schwabenballisten

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Gegen den modernen Fußball http://www.schwabenballisten.de/fussball/gegen-den-modernen-fussball/ Sun, 29 Jan 2017 15:07:27 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=103 Gegen den modernen Fußball Weiterlesen »

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Nach etwas mehr als einem Monat gab es dann doch noch eine kleine Stellungnahme der Münchner Schickeria zum Spiel FCB vs. RBL kurz vor Weihnachten. Natürlich sehen wir das alles nicht so, werden aber mal versuchen, die zentralen Teile zu kommentieren.

Sieht schon toll aus – auch bei Nebel

Da sportlich nicht soviel passiert war – RBL war wohl schon im Winterurlaub und der FCB war einfach gut unterwegs – beschäftigte man sich mit dem Auftritt der beiden Fankurven. Neben den typischen Formulierungen der Kategorie „Wir sind die Besten“, gab es doch einige Punkte, die man so nicht erwarten muss.

Zuerst war da natürlich die Stimmung. In den ersten 30 Minuten kam aus dem Süden ziemlich viel Richtung Norden und war auch entsprechend laut. Danach ging es, auch getrieben vom kaum stattfindenden Spiel, merklich in den Keller. Im Norden war es, basierend auf 7000 Auswärtsfans, in den gesamten 90 Minuten aus meiner Sicht ok, wenn auch nicht gut. Deutlich mehr Stimmung im Block konnten wir schon mit deutlich weniger Leuten erzeugen.

Jaja, wir waren auch da…

Durch das als „schwierig“ zu beschreibende Vergabeverfahren der Tickets war die „Kerntruppe“ verstreut über die gesamte Breite des Blocks, wodurch natürlich auch kein richtiger Druck erzeugt werden konnte. Selbst die angereisten Schwabenballisten, die irgendwie Karten bekommen hatten, saßen überall, nur nicht zusammen. Die zusätzlichen 5000 Auswärtsfahrer waren spürbar oder in dem Fall halt leider auch nicht. Auch ein Bekannter gab am nächsten Tag zu Protokoll, dass die Stimmung gut war, er aber kein richtiges Zentrum erkennen konnte. „Vielleicht links oben von der Haupttribüne aus gesehen.“ waren seine Worte.

Um so erstaunlicher ist es aber, dass die Feststellungen der Schickeria dann in Richtung „…eine Atmosphäre herrscht, wie sonst eigentlich nur bei Gastspielen der Schalker Knappen oder Borussia aus Dortmund…“ geht. Erstaunlich deshalb, weil man das definitiv als Respektsbekundung anerkennen muss und auch weil üblicherweise die Wahrnehmung im Block eher besser ist, als von Außen betrachtet. Also, danke für die positiven Worte.

Und dann ist da noch der Punkt aus der Überschrift.

Ein bisschen Werbung ist ok.
Ein bisschen Mehr dann halt komisch…

Es ist mir vollkommen unklar, wie man als Fan vom 1. FC Bayern München gegen den modernen Fußball protestieren kann. Wenn ein Verein und die ausgegliederte Profiabteilung etwas vom „modernen Fußball“ versteht und dieses auch massiv praktiziert, dann doch der FCB. Eine halbe Milliarde Umsatz im Jahr und eine Werbeveranstaltung mit Zugabe eines Fußballspiels sind klare Hinweise, dass man sich im Süden der Arena das Thema ein wenig schönredet.

Gegen den modernen Fußball – oder so ähnlich

Vermutlich liegt es aber auch daran, dass praktisch kein FCB-Fan seine Mannschaft in der 3. Liga unterstützen durfte und auch keiner zu einem Ligaspiel am Montag bei „Saukalt und Schlamm“ 400km zum Gegner eierte und im „Stadion“ mit 100 Fans das Maximum rausholen musste.

Und richtig schwierig in der Argumentation wird es an dem Punkt, dass man als „Fußballfan“ eine Kooperation zwischen anderen Abteilungen des Vereins und einem Sponsor verhindern will, weil man den Sponsor nicht mag.

Wohlgemerkt: Red Bull will für 100 Millionen € eine Halle für den eigenen EHC München bauen und die FCB-Basketballer möchten Mieter werden, weil der FCB nicht in der Lage ist, dass selbst zu stemmen.

Fazit: Kann man so machen – ist dann halt doof.

Damit soll der Ausflug zu anderen Fangruppierungen beendet sein. Kümmern wir uns mal wieder um uns. Gibt ja genug z tun ;).

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Schwabenballisten on Tour #D98RBL http://www.schwabenballisten.de/fussball/rbl/schwabenballisten-on-tour-d98rbl/ Fri, 11 Nov 2016 06:11:35 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=67 Schwabenballisten on Tour #D98RBL Weiterlesen »

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Man könnte auch sagen: Die schon wieder…

Ja ja – D98 gegen RBL hat fast schon Tradition. In der dritten Liga erstmalig getroffen, zusammen aufgestiegen, dann für ein Jahr aus den Augen verloren. Historischster Moment bislang: Das Tor zum 2:1 unseres Torhüters Fabio Coltorti aus dem Spiel heraus in der Nachspielzeit.

Erwartungen ans Spiel:

Trotz des derzeitigen Laufs und dem Status „unbesiegt“ hatten wir kein positives Gefühl bei der Anreise. Zu erwarten war eine Mannschaft, die mit einem 9-1-System spielt und dann auch noch den Mannschaftsbus hinten drin parkt.

Stimmungsseitig auch eher schwierig, da es dem Stadion im Bereich des Gästeblocks schlicht an einem Dach fehlt und damit alles Richtung Wolken verpufft.

Die Reise

Erstmalig mit interessierten Sympathisanten anderer Vereine on Tour – diese wollten entweder mal „Auswärts dabei“ sein (BVB) oder einfach mal wieder so was wie Fußball sehen (HSV). Den Wünschen kamen wir gern nach.

Auf dem Parkplatz angekommen, quer durch den Wald ging es vorbei an einer Container-Burg Richtung Stadion. Man kann sagen: Alles recht offen gestaltet. Und irgendwann steht man am oberen Rand des Stadion und schaut nach unten. Irgendwie dachten alle das Gleiche und einer äußerte es dann auch: „Was ist das denn für ein Loch?“ Das Stadion ist sicher eine sehr historisch ausgelegte Interpretation einer Sportstätte für den Fußballkonsum.

Egal. 3 Punkte holen und dann weg.

Das Spiel

Wider jeglicher Annahmen im Vorfeld hatte RB das Spiel vollkommen unter Kontrolle und lies praktisch keinen Zweifel dran Phone Number Trace , wer der Herr im Ring ist. Die Darmstädter waren offensichtlich vom Pokalspiel in der Woche noch ziemlich platt – anders war deren Leistung nicht zu beschreiben.

Die erste Halbzeit gestaltete sich noch äußerst zäh, in der zweiten Halbzeit war der restliche Widerstand dann gebrochen. Im Vergleich zu den Spielen in den unteren Ligen (ebenbürtig), war diesmal mindestens eine Klasse dazwischen. Mit dem 2:0 unserer Jungs kann man sehr zufrieden sein. Man bleibt also dran an der Spitze – sehr dicht sogar.

Besonderheiten:

Banner in Darmstadt

Im Vorfeld las der Stadionsprecher einige Fanclub-Banner vor – passte ja zum ausgerufenen „Traditionstag“. Und ob Absicht oder Versehen: Auch unser Banner wurde vorgelesen. Sorgte für Erheiterung – „Traditionell anders“ hat ihn beeindruckt.

 

 

 

 

 

 

Traditioneller EinschlagTraditioneller Einschlag. Nach dem ersten Schock über den Fußballplatz, sollte die Auswärtsfahrt bildhaft dokumentiert werden. Naja – das Ergebnis war dann weniger schön…

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Sky-Ticket: Zwischendurch-Kommerz für den Eventfan http://www.schwabenballisten.de/dies_und_das/sky-ticket-zwischendurch-kommerz-fuer-den-eventfan/ Tue, 11 Oct 2016 13:21:48 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=61 Sky-Ticket: Zwischendurch-Kommerz für den Eventfan Weiterlesen »

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Wie schon beim Artikel zum HSV-Spiel angekündigt, will ich heute auf einen ganz neuen Hype aus dem Hause Sky eingehen. Der Sender selbst nennt es Revolution, für mich ist es die seit Jahren fehlende Möglichkeit, auch ohne Abo und langfristige Verträge Inhalte aus der Sky-Fernsehwelt zu konsumieren. Nachfolgend möchte ich nur auf die ersten Erfahrungen eingehen und ggf. bei mir aufgetretene Herausforderungen schildern. Eines sei vorab gesagt: Probleme gab es keine!

Hintergrund:

Seit dieser Saison bietet Sky neben dem klassischen Pay TV auch die Möglichkeit, drei verschiedene Pakete „onDemand“ via Sky Ticket zu konsumieren.

Neben den für mich besonders interessanten „Supersport“-Ticket gibt es auch die Tickets „Entertainment“ und „Cinema“.

Auf diese Möglichkeit habe ich tatsächlich schon seit geraumer Zeit gewartet und das war auch der Grund, es sehr früh mal auszuprobieren. Für mich war auch von Vorteil, dass ich für den Zugang die bestehende Infrastruktur nutzen konnte und keinen zusätzlichen Receiver im Wohnzimmer installieren musste.

Technik:

Sky Ticket ist ein Dienst und nutzt klassisches Streaming über das Internet. Grundsätzlich ist es daher von einem Großteil aller internetfähigen Geräte nutzbar.

Folgende Geräteklassen sind für den Dienst laut Website geeignet:

  • Klassische PC’s & Mac’s
  • Mobile Endgeräte mit iOS, Android und Windows 10 Mobile
  • Eine eigene Hardware namens Sky-TV-Box
  • Spielekonsolen (Xbox One, PS3, PS4)
  • AppleTV
  • Einige SmartTV’s aus dem Hause LG / Samsung
  • und abschließend noch Googles Chromecast

Grundsätzlich ist damit also eine sehr breite technische Basis verfügbar und ein sehr breiter neuer Kundenkreis sollte erreichbar sein.

Preisgestaltung (Stand 11.10.2016, Details siehe Sky-Website):

„Entertainment“ gibt es für 9,99€ monatlich und „Cinema“ kostet 14,99€.

Das für mich relevante „Supersport“-Paket untergliedert sich in drei Preise:

  • Tagesticket: 9,99€, kein Abo
  • Wochenticket: 14,99€, kein Abo
  • Monatsticket: 29.99€, Abo, monatlich kündbar

Der Test:

Wir haben Mitte September und die Englische Woche steht in der Bundesliga steht ins Haus. Damit hab ich also ausreichend gute Spiele, um mal das neue Angebot auf Herz und Nieren testen zu können.

Die Anmeldung erfolgt über die Website des Senders und ist reichlich unspektakulär.

Das wichtigste an diesem Schritt ist: Die Anmeldung funktioniert nur mit der direkten Buchung eines der genannten Pakete. Das kann zwar zeitlich etwas schwierig sein, wenn das Spiel gleich losgeht, aber geht sehr schnell von der Hand. Die reine Anmeldeprozedur und Buchung dauert keine 5 Minuten und nach etwa 10 Minuten war alles schon freigeschaltet.

Neben den persönlichen Daten werden bei der Anmeldung die Informationen zur Bezahlung abgefragt. Das war es schon. Wirklich einfach gehalten. Nach wenigen Minuten hatte ich die Bestätigung via Mail im Postfach und alles war wie gewünscht freigeschaltet.

Die technische Einrichtung gestaltete sich nur unwesentlich aufwändiger. Das von mir präferierte Gerät wäre mein Samsung SmartTV gewesen. Leider konnte ich keine App im Store finden was daran lag, dass wirklich nur die Geräte aus dem Jahr 2014 unterstützt werden. Angeblich sollen auch weitere Jahrgänge hinzukommen, aber aktuell geht es nicht.

Also nahm ich die zweite Möglichkeit: Die Xbox One aus dem Hause Microsoft.

Kurz im Store gesucht und nichts gefunden. Irgendwie war die Suche nicht in der Lage, bei der Eingabe von „Sky“ auch die die App „Sky Ticket“ zu finden. Mittlerweile geht es , trotzdem war ich kurz nachdenklich. Die App lies sich natürlich schnell installieren und startete schnell. In den Einstellungen noch die Anmeldedaten bestehend aus Kundennummer und Passwort eingeben und der erste Login war erledigt. Die Bedienung über den Xbox-Controller ist erst mal gewöhnungsbedürftig, geht nach einiger Zeit aber gut von der Hand.

Durch die Verzögerungen beim Finden des geeigneten Zugangsweges war es auch schon Zeit für die Spiele der 2. Bundesliga. Also das Spiel KSC gegen den VfB eingeschaltet und dann der Schreck. Diese Bildqualität geht ja gar nicht! Der Schreck hatte allerdings nur eine kurze Halbwertzeit. Nach knapp 10 Sekunden wurde das Bild stufenweise besser und erreichte sehr schnell eine Qualität zwischen SD und HD. Insgesamt sehr ansprechend und während des Spiels gab es nur ein bis zwei Momente, wo das Bild kurzzeitig leicht schlechter wurde. Alles sehr stabil. Das gesamte beschriebene Verhalten konnte ich während des gesamten Testzeitraums beobachten.

Am Nachmittag folgte dann noch das Spiel HSV gegen RBL und ich konnte den verdienten Sieg ohne Probleme oder Bildfehler verfolgen. Ich war angetan. Während der Spiele verfolgte ich die die Auslastung der Leitung auf dem Router. Für die Übertragung war die Leitung dauerhaft mit max. 4 MBit/s belegt. Innerhalb weniger Minuten wird die Leitung kurzzeitig voll ausgelastet, was auf eine Zwischenpufferung hindeutet. Die zeitlichen Verzögerungen liegen auf dem Niveau von SkyGo und anderen Streamingangeboten und betragen etwa 30 Sekunden. Damit sollte man Twitter meiden, wenn man eine aktive Timeline hat ;).

Nachdem das erste Wochenende überstanden war, wollte ich noch sehen, ob auch andere Geräte so problemlos funktionieren. Zur Auswahl standen:

  • eine Mittelklasse-Workstation (Windows 10, V1607, LAN-Anschluss)
  • ein Convertible mit Intel Celeron  (Windows 10, V1607, WLAN)
  • ein Nokia Lumia 730 (Windows 10 Mobile, V1607, HSPA)
  • und die genannte Xbox One  (Windows 10, V1607)

Weitere Geräte konnte ich nicht testen, da der Dienst nur 4 registrierte Geräte erlaubt. Man kann einmal registrierte Geräte aber wieder abmelden und neue registrieren. Das unterliegt aber einigen zeitlichen Beschränkungen.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass Sky-Ticket auf allen Geräten ohne Probleme funktionierte. Selbst auf dem Smartphone klappte der Stream über das Mobilfunknetz ohne Wackler. Unterwegs kam zwar kein HD an, was allerdings aufgrund der kleineren Bildschirmdiagonale (4,7″) kein Problem war und gleichzeitig auch das Datenkontingent schonte.

Fazit der ersten Woche:

Erstaunlich gut und für Interessierte auch empfehlenswert. Alle genutzten Geräte funktionierten fehlerfrei. Die eingesetzte Hardware wurde vor keine Herausforderungen gestellt, was mich spätestens beim Smartphone positiv überraschte. Offensichtlich handelt es sich bei der Windows-Variante der Sky-App um eine sogenannte Universal-App, die im gesamten Betriebssystemuniversum von Windows 10 auf allen Endgeräten identisch ist. Das erleichtert die Bedienung schon ungemein…

Ausblick:

Einen Tag, nachdem das Wochenticket abgelaufen war bekam ich eine Mail vom Sky-Service-Team. Darin das Angebot: Die nächsten 3 Monate (und der Rest des aktuellen) für 14,99€ pro Monat. Die Begründung war, dass ich ja einer der ersten Nutzer sei und man wolle mich ja halten. Ich gehe davon aus, dass diese Mail jeder bekommen wird. Ich habe dieses Angebot angenommen und werde es Ende November fristgerecht kündigen. Danach geht es eh in die Winterpause und ich muss auch nix zahlen.

Insgesamt hat mich das Angebot definitiv überzeugt und ich werde gelegentlich zuschlagen.

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Blogsphere & Presse zum Spiel #HSVRBL http://www.schwabenballisten.de/fussball/blogsphere-presse-zum-spiel-hsvrbl/ Sun, 18 Sep 2016 12:10:56 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=55 Blogsphere & Presse zum Spiel #HSVRBL Weiterlesen »

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Anbei ein paar interessante Berichte und Artikel rund um das Spiel HSV vs. RBL

rotebrauseblogger.de
Detaillierte Analyse, fachlich fundiert und immer wieder schön zu lesen.

dierotenbullen.com
Spielanalyse mit Videos und Bildern direkt vom Verein

RB-fans.de
Spielbericht von Fans für Fans

Leipziger Volkszeitung
Lokalpresse mit umfassender RB Berichterstattung

rblive.de
Themenportal der Mitteldeutschen Zeitung in Zusammenarbeit mit dem Rotebrauseblogger

zwergenwerke.blogspot.de
Ein HSV-Fan entfrustet – eine Meinung zu den eigenen Ultras und dem Verein – macht nachdenklich

Focus Online
Eine schöne Zusammenfassung internationaler Pressestimmen – auch das ist für den traditionellen RB-Fan Neuland 😉

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Bayern-Jäger #1 – oder einfach nur ein überraschender Start http://www.schwabenballisten.de/fussball/bayern-jaeger-1-oder-einfach-nur-ein-ueberraschender-start/ Sat, 17 Sep 2016 19:37:28 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=47 Bayern-Jäger #1 – oder einfach nur ein überraschender Start Weiterlesen »

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3. Spieltag: Hamburger SV vs. RB Leipzig

Der mehr als ambitionierte Aufsteiger zu Gast beim Dino der Bundesliga.

Vor dem Spiel schwankten die Meinungen zwischen vollkommen überlegener Sieg bis super zähes Rumgekicke mit komplett offenem Ausgang.

Ich erwartete eher letzteres, da ich davon ausging, dass die Hanseaten hinten dicht machen und uns eher spielen lassen. Hintergrund war die Annahme, dass bekannt sein sollte, dass die Jungs von der Pleiße mit Ballbesitz nicht so viel anfangen können und die Qualität des HSV nicht schlecht, aber auch nicht so gut ist, um uns an die Wand zu spielen.

Und exakt das war auch der Anblick in der ersten Halbzeit. Sehr zäh löschten sich die Mannschaften gegenseitig meist aus und wenn es doch mal passte, vergab man auch mal nen Hochkaräter. Im Vergleich zu den letzten beiden Spielen alles definitiv nicht schön, aber irgendwie erwartet.

Es ergab sich, dass mein Puls wieder höher war als der von Yussi (Yussuf Poulsen) oder Timo (Werner) nach 12 Vollsprints über das ganze Feld. Die Pause kam und ich konnte meine Mentalwerte wieder senken.

Kurz vor Anpfiff zur zweiten Halbzeit kam der Vorschlag meiner Minions, doch eher mal die Konferenz sehen zu wollen – Der FCB macht das sicher besser und B04 ist sicher auch sehr spannend. Und jetzt, wo wir tatsächlich mal Sky haben, können wir das auch mal nutzen – dazu aber später in einem gesonderten Bericht mehr.

Wir also auf Konferenz, nicht ahnend, dass im gesamten Spieltag irgendwie der Wurm drin ist.

In der 66. war mal wieder #HSVRBL dran – es hatte sich nichts getan. Und dann dieser eine Angriff, auf den man seit Anpfiff hofft. Werner zieht durch und taucht vor Adler auf. Den Ball legt er sich ein wenig weit vor, aber Rene Adler geht rein und Timo nimmt den Kontakt dankend an. Elfmeter. Das Wohnzimmer steht Kopf. Schon im Rest des Spiels haben die Hanseaten sehr einfache gelbe Karten gesammelt – Adler reiht sich also auch nur ein.

Emil Forsberg tritt an und macht alles richtig. 0:1, wir rasten aus und haben zu diesem Zeitpunkt keine Idee, was anschließend passiert. Ich möchte es mal freundlich ausdrücken: Der HSV kollabiert. 65 Minuten waren sie sehr anstrengend und nervig und nach dem ersten Gegentor – alles weg.

Die Fehler, die bis zu diesem Zeitpunkt gleichverteilt waren, wurden jetzt praktisch exklusiv vom HSV gemacht. Wir wieder in der Konferenz – war aber langweilig.

In der 72. Minute: Toooor in Hamburg – wir schon am Boden. Die haben doch nicht etwa ausgeglichen – NEIN. Timo Werner hat nachgelegt. Alles blendend. Wir müssen uns erst an diesen Zustand gewöhnen – gab es bislang viel zu selten bei unseren Spielen.

Wir also von der Konferenz zurück auf „unser“ Spiel. Und ja, es war die richtige Entscheidung.

Timo durfte nochmal und Davie Selke hatte auch seinen Spaß. Wir völlig euphorisch und überglücklich – komplett verdrängend, dass es erst das dritte Spiel in der BL war und wir in der vergangenen Saison noch von Sandhausen und Pauli zerlegt wurden.

4:0 der Endstand. Gerechtfertigt? Eigentlich schon.

Wer wie der HSV jegliche fußballerischen Aktivitäten 20 Minuten vor Schluss gegen eine ultrafitte Truppe einstellt, hat es nicht anders verdient. Gerade, weil die entscheidenden Tore der letzten Spiele immer in den letzten Sekunden gefallen sind – und das nicht zufällig.

Nimmt man die ersten 60 Minuten, wäre ein dreckiges Unentschieden auch ok gewesen. Aber das Spiel hat halt 90 Minuten.

Trotzdem:

Wir genießen den Moment als Bayern-Jäger Nummer 1 (jaja – Platz 2 ?). Die Jungs spielen fantastisch und die Gegner haben derzeit noch keine Idee, was da passiert. Bislang kannte man sich von unzähligen Spielen. Vielleicht kommt ja auch daher die Angst vor dem Neuen in der Liga. Das kann schneller wieder rum sein, als es kam. Selbst ich als Berufspessimist für RB-Spiele glaube derzeit nicht an den Abstieg. 7 Punkte aus drei Spielen gegen Top-Mannschaften – unfassbar. So, wie sich die Abstiegskandidaten anstellen, denke ich, dass 33 Punkte für den Klassenerhalt reichen. Damit haben wir die 20% schon im Sack.

Werden wir demnächst versäckelt – mit Sicherheit. Aber auch das gehört dazu. Können wir uns ja jetzt auch leisten ?

Ich geh dann mal feiern und genieße die ungläubigen (tlw. bewundernden) Kommentare meiner Bekannten (VfB, SCF, SGE, FCB). Wir sind E1NS? Definitiv.

 

 

 

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Wir sind E1NS – Ein weiterer Rückblick http://www.schwabenballisten.de/fussball/wir-sind-e1ns-ein-weiterer-rueckblick/ Tue, 23 Aug 2016 13:55:19 +0000 http://www.schwabenballisten.de/?p=29 Wir sind E1NS – Ein weiterer Rückblick Weiterlesen »

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Kurz vor dem Start in die neue Saison, will auch ich noch einmal kurz auf die vergangene Spielzeit zurückblicken.

Die Saison 15/16 begann, wie sie auch endete: Mit einer nicht greifbaren Ungewissheit über das Kommende, gewürzt mit einer unbändigen Euphorie über das Mögliche und einem für mich nicht greifbaren Unverständnis, warum sich alle „Experten“ außerhalb des Vereins absolut sicher waren, was passieren wird.

Nach einer nervenaufreibenden Trainersuche ohne Zusagen der wenigen verfügbaren Wunschkandidaten, gab es kurz vor dem Start dann die erlösende Meldung: Es wird die „AAA“-Lösung mit Ralf Rangnick geben. Man hat es sich ja im tiefsten Inneren gewünscht, aber fast nicht daran geglaubt. Was allerdings deutlich wurde – das Unternehmen Aufstieg wird alles andere als einfach und schon gar kein Selbstläufer. Zumindest war der Kopf des Teams mal die Bestbesetzung.

Das Team wurde nochmal ordentlich verstärkt, weil man auch merkte, dass viele Spieler einfach nicht für die 2.Liga passten – auch wenn Sie für RBL-Verhältnisse schon länger dabei waren.

Ohne eine Idee, wie sich die Mannschaft in der 2. Saison im Unterhaus zurechtfinden würde, ging es am ersten Spieltag mal direkt zum FSV nach Frankfurt. Geografisch für uns Schwaben natürlich ein dankbares Reiseziel. Vor Ort kam ich zur Überzeugung: Könnte was werden. Auch wenn im Block teilweise sehr „schwäbisch“ rumgemotzt wurde, weil das Spiel alles andere als überzeugend war, musste man festhalten, das man ein Jahr davor doch optisch sehr viel mehr von den Spielern gequält wurde. Das dankbare 1:0 durch den Neuzugang Sabitzer nahm ich gern mit.

Alles in Allem stabilisierte sich die Truppe ganz gut, auch wenn das ganz große Fußballfest ausblieb. Den ersten heftigen Rücksetzer gab es durch die Paulianer – zum Glück war ich da grad unterwegs. Dieses Auf und Ab sollte ein ständiger Begleiter in der Hinrunde sein. Es wurde allerdings auch klar – wir spielen eine Rolle im Aufstiegskampf – auch wenn diese Erkenntnis eher den teilweise noch mäßigeren Leistungen der Mitbewerber geschuldet war.

Am Ende der Hinrunde wurde es dann überzeugend und das doofe Bauchgefühl wich langsam der Überzeugung – wir bekommen unser Heimspiel in Stuttgart 16/17.

Auch in der Rückrunde hatte ich selten Zweifel, dass es grundlegend schief gehen könnte, auch wenn es ab dem 28. Spieltag noch einmal unnötig spannend gemacht wurde. Aber die korrekte Anwendung von Baldrian und Herztabletten vor, während und nach den Spielen hatte ja mittlerweile Tradition bei uns.

Beruflich bedingt kamen in der Saison dann doch nur knapp 7000 km zusammen – aber es ist ja auch ein Hobby und man hat ja noch ein Leben.

Neben sehr vielen durchschnittlichen Gefühlen gab es aber wie jedes Jahr Top- und Flopspiele aus Fansicht.

In guter Erinnerung werden drei Spiele bleiben:

RBL – MSV, 06.12.2015, 4:2

Typisch für den Dezember waren wir in einer größeren Truppe auf einem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt unterwegs und das in der schwäbischen Pampa. Wenig Netz und wenn es mal da war, waren Tore gefallen und RBL immer im Rückstand. Unsere Freunde litten mit uns und wussten aufgrund unserer Mimik zu jedem Zeitpunkt, wie der Spielstand war. Irgendwann entschloss ich mich, die 3 € Eintritt zu zahlen und den lokalen Kirchturm zu erklimmen. Das war so in der 80. Spielminute – 1:2 Rückstand, ich hatte endlich stabiles Netz! Und kurz darauf platzte der Knoten und die Mannschaft brannte ein Feuerwerk ab, was sich hervorragend im WebRadio nachvollziehen ließ. Ergebnis: ein irres 4:2, glückliche Schwabenballisten und ein geretteter Tag mit nettem Glühwein auf dem Markt.

SGF – RBL, 19.12.2015, 1:2

Mein persönliches Saisonhighlight ganz am Ende 2015

Gestartet wurde mit: Warten. Trotz schönem Wetter mussten die Verantwortlichen der SpVgg erstmal unseren Block streuen, weil irgendwelche Vollidioten literweise Öl verteilt hatten. Wir hatten ja schon vieles erlebt, aber das war auch mir neu. Die Antwort gab es dann zum Glück – für mich recht überzeugend – auf dem Platz.

Ein gutes Spiel, 90 Minuten Überlegenheit, eigentlich alles gut. Wenn da nicht der Fußballgott in Gestalt des Schiris den Verbrauch an Herztabletten hochgetrieben hätte. Wie gesagt es war ein gutes Spiel mit wenigen Unterbrechungen. Der Block war randvoll, die Stimmung ausgelassen und beim 1:0 waren irgendwie alle nass, weil ein mobiler Bierverkäufer zur falschen Zeit am falschen Ort war.

Nach dem 1:0 plätscherte das Spiel so hin und in der 90. Minute kommt die Durchsage: 4 Minuten Nachspielzeit

Keiner wusste warum und auf einmal war es wieder da: Das blöde Grundgefühl. Es kam, wie es kommen musste: 90+1 Ausgleich Fürth – Das Stadion tobt, bei uns im Block Totenstille. Was für ein Frust. In der 90+2 dann fast noch der Siegtreffer der Fürther. Herzkasperstimmung pur.

90+3 Freistoß RBL: Der Block wacht auf und peitscht die Jungs nach vorn – super krass. Es tritt an: Freistoßgott Dome Kaiser. Dome tritt, Willi verlängert und Ilse bekommt das Runde irgendwie über die Linie. Party pur im Block, Fremde liegen sich in den Armen – Gänsehautstimmung. Und der Bierverkäufer hatte auf seiner letzten Runde wieder keinen Spaß. Egal. Das Jahr war rum!

Aber natürlich gab es auch dumme Momente in der Saison:

SCF – RBL, 07.06.2016, 2:1

Den ganzen Tag haben wir perfektes Wetter und auf der Fahrt nach Freiburg fängt es an zu schneien. Wir quer durch den Schwarzwald. Alles wie immer. Und es war da – das saudumme Grundgefühl.

Bekannte sagten auch noch: Der Gästeblock ist einer der schlimmsten in Deutschland – sie sollten Recht behalten. Ich hatte nicht mal das Gefühl, dass es ein Gästeblock war. Unfassbar. Das Spielfeld versank im Schnee und die Helfer versuchten mit allen Mitteln, irgendwelche Linien erkennbar zu machen. Irgendwie nicht wirklich ligatauglich das Ganze. Was besonders nett war: Im ganzen Block roch es, als hätten alle Fans vor uns sich in diesen Block übergeben – ekelhaft. Die Ursache konnte nicht gefunden werden, aber war dann auch egal. Das was da auf dem Platz passierte machte sehr lange keinen Spaß und dann wurde es auch noch schlecht. Irgendwie waren fast alle Spieler mit den Bedingungen überfordert – die Freiburger nur weniger. Die Niederlage war dann auch absehbar – aber es war definitiv kein Fußball. Nach dem Spiel haben wir dann zumindest noch nette Einheimische in der Bahn getroffen und haben uns dann nach Hause verdrückt. Inkl. einem polizeilichem Überwachungsfoto waren wir gegen 2 daheim. Durchgefroren, müde, lustlos. Die Mannschaft hatte es dann gesundheitlich auch noch richtig erwischt und das nächste Spiel war damit auch gelaufen.

Fazit: Brauch ich nicht nochmal.

FCK – RBL, 25.04.2016, 1:1

Ich war nicht vor Ort, hatte aber die Möglichkeit, das Spiel in einer Sky-Bar zu verfolgen.

Man hat es ja geahnt, dass Willi nach seiner Zeit als Kapitän beim FCK nicht freundlich empfangen wird, aber dass, was auf den Rängen abging war aus meiner Sicht absolut asozial. Dieser Hass hat nichts im Stadion zu suchen und ich werde es niemals verstehen. Das hat nix mit Tradition zu tun, nix mit Liebe zum Fußball – das war einfach nur unmöglich. Das Unentschieden war mir egal. Unfassbar fand ich dann wieder, dass die Presse wieder Entschuldigungen für diese Beleidigungen suchte, die ich teilweise doch recht erbärmlich fand. Wenn das zum Fußball gehören soll, bleib ich doch lieber bei RBL und genieße das Spiel.

Fazit: Werde ich nie brauchen – könnt ihr behalten – gern auch in Liga 11.

 

Insgesamt aber eine tolle vergangene Saison. Ein Wermutstropfen: Der VfB hatte offenbar kein Interesse an einem Spiel gegen RBL und hat sich erstmal verkrümelt. Dann halt Hoffenheim als Heimspiel.

Die Grundstimmung für die nächste Saison ist deckungsgleich mit der vor einem Jahr. Warten wir es ab.

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